Am 3. und 4. September 2021 war es soweit, im Glarnerland flogen wieder die alten Jets der Schweizer Luftwaffe. Bereits 1994 wurden die Hawker Hunter ausser Dienst gestellt, ein paar Exemplare sind aber „flügge“ geblieben. Bis vor kurzem waren nicht weniger als sechs Hawker Hunter im Luftfahrt-Register des BAZL geführt. In der Zwischenzeit sind es nur noch drei Hunter und Ende Jahr dann leider nur noch zwei. Es fehlt an Sponsoren und qualifizierten Mechanikern.


























































Es war eine schöne Zeit, all diese schnittigen Jets in der Luft bewundern zu dürfen, man wurde an die eigene Jugend erinnert, als der Anblick des Hunters zum Alltag gehörte und bei manchem schönen Fliegerfest die Patrouille Suisse mit den formschönen Jets zugegen war.
Bleiben werden bis auf weiteres der Doppelsitzer der Amici dell Hunter aus dem Tessin und der Papyrus-Hunter aus dem Obersimmental. Wie lange noch ist allerdings ungewiss.




























Der Tiger-Hunter des FMA aus Altenrhein wird noch dieses Jahr verkauft. Der Wandel ist etwas normales und begleitet einen während des Lebens. In der Schweiz hat der Wandel im und am Himmel aber im Moment doch stark angezogen. Positiv zu vermerken gibt es sicher den De Havilland Venom im FMA Altenrhein. Dieser war in Mollis aber nicht dabei.












Die Leonardo AW189 entspricht den neuesten internationalen Sicherheitsvorschriften für Transporteinsätze vor allem auf Bohrinseln. Wie bei neuen Hubschrauberkonstruktionen üblich verfügt die AW189 über eine voll digitalisierte Avionik, eine offene System-Architektur und integrierte Einsatzausrüstung. Der 4-Achs-Autopilot und die neueste Avionik sollen die Belastung der Piloten minimieren. Die Zellenkonstruktion ist sehr robust ausgelegt und soll den Insassen bei Abstürzen eine hohe Überlebenswahrscheinlichkeit ermöglichen.
Quelle: Flugzeuge der Welt 2020 – Claudio Müller – Motorbuch Verlag