Lockheed Martin F-16 Fighting Falcon

1965 startete die US Air Force die Advanced Day Fighter Studie. Der Zweck der Studie war die Suche nach einem günstigen und leistungsstarken Jagdflugzeug, das die Leistungen der russischen MiG-21 übertreffen sollte.

1975 wurde die F-16 zum Sieger erklärt. Die US Air Force wählte die F-16 wegen der höheren erreichbaren Geschwindigkeit, wegen dem Triebwerk das auch in der F-15 Anwendung findet und der technisch einfacheren Ausstattung, die günstigere Serienproduktion versprach.

1978 begann die Serienproduktion der F-16A, die ersten fertigen Maschinen erreichten die Einsatzverbände 1979. Trotzdem für die F-16 auch Verträge zur Lizenzproduktion geschlossen wurden, wurden die Auftragsbücher immer dicker, die Nachfrage war enorm.

1985 geschah der grösste Entwicklungssprung, die ursprünglichen Varianten A und B wurden voll Nacht- und Schlechtwetterflugtauglich gemacht (Varianten C und D). Moderne Computer, eine neue Generation von Radargeräten, ein neues Triebwerk, buchstäblich alles wurde erheblich verbessert.

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