Die Mk. 16 ist mit einem Packard Merlin 266, also einem Lizenzmotor von Rolls Royce, ausgerüstet.
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Supermarine Spitfire LF Mk. 16 (RW386)
Die RW386 wurde 1945 in Castle Bromwich gebaut. Die Maschine wurde zur 6. Maintenance Unit in Brize Norton am 2. August 1945 ausgeliefert.
Supermarine Spitfire Mk. 9 (RR232)
Die Supermarine Spitfire mit der früheren Kennung RR232 wurde von Vickers Armstrong gebaut und an die Royal Air Force (RAF) im Oktober 1944 als „HF.IX“ Höhenjäger geliefert.
Supermarine Spitfire Mk. 9 (PL344)
Die Spitfire Mk IX gilt als späte Version mit Merlin-Motor. Aus der sehr erfolgreichen Mk V entwickelt, wurde die Mk IX bis Kriegsende produziert, wobei immer wieder Verbesserungen in die Produktion einflossen, wie zum Beispiel Motoren mit höherem Ladedruck, dem Anbringen einer Vollsichthaube oder der Vergrösserung des Seitenruders. Die PL344 wurde bei den Vickers-Armstrong-Werken in„Supermarine Spitfire Mk. 9 (PL344)“ weiterlesen
Supermarine Spitfire Mk. 9 (MH434)
Die Spitfire mit der Kennung MH434 wurde 1943 bei Vickers in Castle Bromwich gebaut.
Supermarine Spitfire Mk 5Vc (JG891)
Supermarine Spitfire Mk Vc / JG891 G-LFVC – Die Spitfire JG891/G-LFVC wurde als Mk Vc auf Castle Bromwich gebaut und am 2. Januar 1943 ausgeliefert.
Supermarine Spitfire
Die Supermarine Spitfire war ein Jagdflugzeug aus britischer Produktion. Der Tiefdecker wurde vor allem während des Zweiten Weltkrieges von der Royal Air Force und vielen alliierten Luftstreitkräften an allen Fronten eingesetzt. Die gute Wendigkeit des ursprünglich unter dem Chefkonstrukteur Reginald J. Mitchell und seinen Nachfolgern entwickelten Flugzeugs machte es bei den Piloten sehr beliebt. Bei Supermarine und deren Lizenznehmern wurden mehr als 20’300 Spitfires aller Varianten gebaut. Sie blieb bis weit in die 1950er Jahre„Supermarine Spitfire“ weiterlesen