
Die Maschine kam im März 1945 noch zu einem kurzen Einsatz während des Zweiten Weltkriegs in Italien, bevor sie im August 1945 wieder in die Vereinigten Staaten zurücktransportiert wurde. Bis 1954 fand die Maschine noch Verwendung in verschiedenen Verbänden der US Luftwaffe.

Ab 1958 wurde die P-51D durch die Luftwaffe Nicaraguas eingesetzt. Bis zum Ende ihrer Dienstzeit sammelten sich lediglich 800 Flugstunden an. In den 1960er Jahren wechselte die Maschine gleich sechs mal den Besitzer, bevor J. N. Buchinall Jr. aus Texas die Mustang dann für 20 Jahre bis 1983 flog. Über Charles Church und Paul Morgan gelangte die Maschine im Jahre 2007 an die Meier Motors GmbH in Bremgarten (DE), wo die Maschine restauriert wurde und ihr auch eine neue Identität gegeben wurde als „Lucky Lady VII“. Besitzer und Pilot der Maschine war Christoph Nöthiger aus der Schweiz. Seit 2016 hat die Maschine einen neuen Besitzer und wurde auf den Namen „See me later“ getauft.

Chronologie
1945: An die USAAF geliefert am 16. Februar
1945: März, verschifft in Newark NJ, Fähre nach Süditalien
1945: August, Fähre zurück in die Vereinigten Staaten, Lagerung
1951: USAF Tactical Air Command, 131. Jagdstaffel, George AFB Victorville, CA
1953: Juni, Air Material Center, Norton AFB Ca
1954: 182. Jagdgeschwader, Texas ANG, Brooks AFB, San Antonio
1958: Mai, verkauft, weil Überschuss
1958: Mai, Nicaragua GN 120
1963: N12066, MACO Vertrieb / Will Martin
1966: N12066, I.N. „Junior“ Burchinall Jr, Honey Grove TX
1983: N12066, Bob Ferguson, Wellesley MA
1988: G-SUSY, Charles Church, Hampshire UK
1991: G-SUSY, Paul Morgan, Northampton UK
2003: G-SUSY, Elizabeth Morgan, Northampton UK
2005: G-CDHI, Anthony & Ann Smith, Gateforth Selby UK
2007: Farbwechsel zu „Darlin Ann“
2007: verkauft, D-FPSI, Meier Motors, Bremgarten Deutschland
2009: verkauft, D-FPSI, Christoph Nöthiger, Freiburg Deutschland
2009: poliert, neue Lackierung, „Lucky Lady VII“.
2016: verkauft, D-FPSI, neue Lackierung, „See Me Later“.
Quelle: http://www.mustangsmustangs.com