Die Lockheed Model 12 Electra Junior, besser bekannt als Lockheed 12 oder L-12, ist ein achtsitziges, zweimotoriges Ganzmetall-Transportflugzeug der späten 1930er Jahre, das für den Einsatz bei kleinen Fluggesellschaften, Unternehmen und wohlhabenden Privatpersonen konzipiert wurde.
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DFS Habicht
Der in den Jahren 1935 bis 1936 von Hans Jacobs bei der Deutschen Forschungsanstalt für Segelflug (DFS) in Darmstadt entwickelte Habicht war das erste speziell für den Kunstflug konzipierte Segelflugzeug. Wesentliche Eckdaten waren eine angepeilte Sturzflug-Geschwindigkeit von bis zu 420 km/h einerseits, aber auch volle Steuerbarkeit noch bei 60 km/h Geschwindigkeit. Jacobs stützte sich beim„DFS Habicht“ weiterlesen
Boeing Stearman
Die Boeing Stearman wurde 1933 entwickelt und 1935 im Auftrag der US Navy in einer Stückzahl von 61 Exemplaren gebaut.
Klemm 35
Die KL 35D HB-UBK wurde 1939/40 mit der Werksnummer 1918 in Böblingen gebaut. Das Flugzeug wurde sowohl für die Grundschulung als auch für Kunstflug verwendet und ist deshalb mit einem Doppelsteuer ausgerüstet.
Bücker Bü 131 Jungmann
Der Bücker Jungmann war das erste Produkt der Bücker-Flugzeugbau GmbH in Berlin-Johannistal.
Stinson AT-19 Reliant
Das Modell Vultee V-77 von Stinson wurde von der Stinson Aircraft Division der Aviation Manufacturing Corporation in Wayne, Michigan, hergestellt und war ein beliebtes Hochdecker-flugzeug. Zwischen 1933 und 1941 wurden über 1.300 Exemplare in verschiedenen Varianten gebaut. Militärische Versionen kamen zwischen 1942 und 1943 auf den Markt.
Morane MS. 317 | HB-RAO
1932 hatte die Morane MS.315 ihren Erstflug. Ca. 350 Stück des Schulflugzeuges wurden für den militärischen Gebrauch gebaut.
Dewoitine D-26
Die Dewoitine D-26 ist ein ehemaliges Militärflugzeug aus der Zwischenkriegszeit französischer Herkunft, das aber in Lizenz im Jahre 1931 bei der Eidgenössischen Konstruktionswerkstätte (K+W) in Thun gebaut wurde.
Stinson SM-8A Junior
Im Jahr 1928 entwarf William C. Naylor ein drei- bis viersitziges Hochdecker Flugzeug für den privaten Gebrauch, das von einem 110 PS leistenden Warner Scarab-Motor angetrieben werden sollte.
Travel Air E-4000
Das Modell Travel Air E-4000 wurde entwickelt, um mit den preiswerten Standards des Ersten Weltkriegs und den Curtiss „Jennies“ zu konkurrieren.